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Vom Bamberger Hörnchen hat wahrscheinlich jeder Deutsche zumindest mal gehört. Doch was genau ist es eigentlich? Etwa ein Gebäck? Ein Tier? Falsch: Es ist eine Kartoffel – 2008 wurde sie sogar zur Kartoffel des Jahres gewählt. Sie ist nur mit großem Aufwand anzubauen und hat dabei nur einen geringen Ertrag. Warum bemühen sich die Bauern trotzdem noch, diese Sorte weiterhin zu kultivieren?

Manchmal wird die Kartoffel auch „Zitrone des Nordens“ genannt, und das nicht ohne Grund: Auf 100 Gramm kommen rund 17 Milligramm Vitamin C – das ist mehr als beispielsweise bei Äpfeln. Beim Garen geht aber unweigerlich ein Teil davon verloren. Welche Methode ist also die beste, um so viel wie möglich davon zu bewahren?

Reis ist das Hauptnahrungsmittel in China. Doch der macht dem Land zunehmend Probleme: Der Anbau verbraucht viel Wasser, die Böden sind teilweise stark von Pestiziden belastet – und aufgrund der rasant wachsenden Städte gibt es immer weniger Ackerfläche. Die genügsame Kartoffel soll die Lösung für dieses Problem sein.

Mehr Natur, mehr Natürlichkeit: Nicht nur beim Essen folgen in Deutschland immer mehr Menschen dieser Prämisse und versuchen, Zusatzstoffe zu vermeiden. Auch in Sachen Kosmetik besteht ein großes Interesse an den positiven Effekten rein pflanzlicher Substanzen. Tatsächlich eignet sich auch die fettfreie und Vitamin-Creiche Kartoffel für viel mehr als nur eine gesunde Ernährung: Mit ein paar einfachen Tricks kann sie als wirksames Beauty-Produkt eingesetzt werden.

In Deutschland gibt es das ganze Jahr über Kartoffeln, aber geerntet werden sie nur einmal im Jahr – oder etwa nicht? Was ist eigentlich das Besondere an Frühkartoffeln, und was passiert, wenn die Knollen runter vom Acker sind? Der kleine Kartoffelkalender gibt Antworten und erklärt, was im Kartoffelanbau im Laufe eines Jahres passiert.

Dass Kartoffeln ein extrem vielseitiges Nahrungsmittel sind, ist kein Geheimnis: Als Bratkartoffeln, Pellkartoffeln, Gratin, Pommes frites oder Püree bereichern die Knollen unseren Speiseplan. Auch in der gehobenen Küche kommen sie zum Einsatz, zum Beispiel als feine Espuma. Ist es da überhaupt noch möglich, die Kartoffel neu zu erfinden? Der Australier Andrew Dyhin sagt: Ja! Seine Erfindung Chato ist nicht nur für Veganer hochinteressant. Das Produkt sieht nicht nur aus wie Käse und hat die gleichen Eigenschaften, sondern schmeckt angeblich auch so. Im Interview mit der Kartoffel Marketing GmbH verrät der Chemieingenieur, was es damit auf sich hat.

Dass es nicht nur eine Sorte Kartoffeln gibt, ist wohl allgemein bekannt. Auch die unterschiedlichen Bezeichnungen – festkochend, vorwiegend festkochend und mehligkochend – sind geläufig. Aber was genau steckt hinter diesen Kategorien? Und worauf kommt es zu Hause beim Kochen an? Antwort auf diese und weitere Fragen gibt das kleine Kochtypen-ABC der Kartoffel Marketing GmbH.

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