Die Kartoffel: Nachhaltigkeits-Star

Die Kartoffel, der Nachhaltigkeits-Star #potatoesforfuture
06. Februar 2020

Die Fridays for Future, auch School Strike für the Climate genannt, sind seit August 2018 in aller Munde. Damals beschloss die gerade 15-jährige Neuntklässlerin Greta Thunberg freitags nicht mehr in die Schule zu gehen und stattdessen vor dem schwedischen Parlament mit einem mittlerweile legendären Plakat gegen den Klimawandel zu protestieren. In der Zwischenzeit ist viel passiert, das Thema Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Zeit nachzudenken, wie nachhaltig eine Knolle namens Kartoffel ist.

Kartoffeln: Regional und genügsam

Die Kartoffel kommt zwar aus Südamerika, wächst aber auf dem Acker um die Ecke. Der Wasserverbrauch ist beim Anbau von Kartoffeln vergleichsweise gering.

Kartoffeln in Erde Pflanze Wurzel

Wem Nachhaltigkeit am Herzen liegt, achtet im Supermarkt auf die Herkunft von Knolle und Co. Diese wird immer auf dem Etikett deklariert. Bei losen Kartoffeln steht sie auf einem Schild, das am Karton angebracht ist.

Frühling, Sommer, Herbst und Winter – keine Jahreszeit ohne die Kartoffel!

Wer nachhaltig lebt, kauft und isst mit den Jahreszeiten. Hierzulande werden Kartoffeln zwischen Juni und Oktober geerntet, sie halten sich jedoch das ganze Jahr über in hoher Qualität. Sie mit saisonalem Obst- und Gemüsesorten aus der Region zu kombinieren ist doppelt nachhaltig. 

Kartoffelsack

Satt und glücklich mit Kartoffeln

Wer unseren Blog kennt, der weiß: Kartoffeln spielen hier immer die Hauptrolle. Und das ist auch okay so, denn die Kartoffel ist ein Superfood, hat viele Vitamine und Nährstoffe und macht echt satt! Sie schmeckt hervorragend in Kombination mit allem Möglichen und passt daher rund um die Uhr auf den Speiseplan.

Also, im Sinne der Nachhaltigkeit: Wie wär’s mit Knolle zum Frühstück?!

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