Ein gutes Gewissen schmeckt besser

Hände mit Kartoffeln und Erde
16. Dezember 2011

Kartoffeln reifen in der Erde; sie sind ein Naturprodukt. Das schmeckt man bei jedem Bissen. Damit das auch so bleibt, verpflichten sich die Erzeuger, Regeln einzuhalten, die dem Schutz der Qualität des Produktes dienen.

Ziel ist es, ökologische, ökonomische und soziale Faktoren in Balance zu bringen.

Qualität natürlich!

Diese drei Faktoren unter einen Hut zu bringen ist nicht immer einfach. Für die Qualität eines Naturproduktes ist es besonders wichtig, dass es im Einklang mit der Natur angebaut wird. Es wird nur so viel gedüngt wie nötig, Schädlinge oder Krankheiten werden sparsam chemisch oder möglichst mit natürlichen Mitteln bekämpft. Es werden neue Sorten gezüchtet, die mit immer weniger Mittel auskommen, um irgendwann einmal ganz darauf verzichten zu können. So werden die drei anfangs genannten Faktoren berücksichtigt: Umweltbewusst produzierte Qualität schont die Natur, erfreut seinen Käufer und sichert so die Existenz ihrer Erzeuger. Das ist Nachhaltigkeit.

Darauf geben wir Brief und Siegel

Neben den Bauern können auch die Lieferanten und Händler ihren Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten: Umweltfreundliche Verpackungen, energieeffiziente Technik sowie kurze Transportwege und Lagerzeiten reduzieren Verpackungsmüll, Energieverbrauch und den Ausstoß von CO2.

Damit dieser Anspruch umgesetzt wird, sind die Betriebe der Kartoffelwirtschaft zertifiziert und verpflichten sich damit, die strengen Auflagen für Nachhaltigkeit einzuhalten.

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