Qualitätskriterien im Kartoffelanbau

Kartoffelsortieranlage
16. Dezember 2011

Wie viel Einsatz hinter dem Anbau von Kartoffeln erster Klasse steckt, erfahrt ihr hier.

Eines ist sicher: die Qualität.

Wenn’s schmecken soll, muss es beste Qualität sein. Damit im Handel immer die beste Qualität ankommt, werden Kartoffeln vom Pflanzen bis zum Supermarkt mit großem Aufwand kontrolliert.

Was im Fachjargon „Qualitätsmanagement“ heißt, bedeutet in erster Linie viel Arbeit und noch mehr Aufwand. Aber dass es das wert ist, merkt man schon beim ersten Bissen.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

Um Kartoffeln in bester Qualität zu garantieren, müssen Standards für die hohe Qualität gesetzt, deren Einhaltung kontrolliert werden muss. Das fängt bei den Bauern an, die sich verpflichten sich, nach bestimmten Produktionsmethoden Kartoffeln anzubauen und alle Arbeitsschritte genau zu dokumentieren, damit diese jederzeit nachgeprüft werden können. Doch nicht nur die Bauern, auch die Packbetriebe, Logistikfirmen und Zulieferer für den Lebensmitteleinzelhandel sind zertifiziert. 

Außerdem werden regelmäßig Kartoffelproben aus allen Betrieben an Labore geschickt, die sie „auf Herz und Nieren“ untersuchen. Und damit auch ihr als Kunde nachvollziehen könnt, wer die Kartoffel in eurem Einkaufsnetz gepflanzt, geerntet und in den Handel gebracht hat, kann die ganze Kette durch eine Kennzeichnung auf der Packung ohne Lücke zurückverfolgt werden – vom Teller bis zum Feld.

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