Kids an die Knolle: Die Kartoffel macht Schule

Die Kartoffel macht Schule
16. Dezember 2011

Am besten erlebt man, wie Kartoffeln wachsen, mit eigenen Augen. Zum Beispiel in einem Schulgarten im Rahmen des DKHV-Projekt Kids an die Knolle.

Gartenarbeit statt Klassenarbeit

Wie wäre es, einem nachwachsenden Rohstoff einmal beim Nachwachsen zuzusehen? Oder einmal zu essen, was man auch selbst gepflanzt, gepflegt und geerntet hat? Das Projekt „Kids an die Knolle“ macht mit einem Schulgarten genau das möglich und für alle Altersstufen interessant.

Und so funktioniert Kids an die Knolle:

Jede Schule bekommt bis zu zwei an (die regionalen Bedingungen angepasste) Kartoffelsorten. So kann man direkt vergleichen, wie sie wachsen und sich entwickeln. Damit beim Anbau alles glatt läuft, steht die DKHV-Geschäftsstelle in Berlin mit Rat und Tat zur Seite: Sie stellt den Kontakt zu Experten her, hilft bei der Planung von Ausflügen, gibt Hinweise zum Anbau und den Sorten, zu Pflanzenkrankheiten und Schädlingen.

Schulnote: sehr lecker!

Nach der Ernte gibt es zum Abschluss ein Kartoffelfest oder einen gemeinsamen Kochtag mit den Eltern. Was man in der Zeit bis zur Ernte mit den Pflanzen erlebt und gelernt hat, wird in einem „Kartoffeltagebuch“ festgehalten – zusammen mit Rezepten, Bildern, Fotos u.v.m. 

Appetit bekommen?

Informationsmaterial zum Thema Schulgarten oder das Projekt „Kids an die Knolle“ gibt es direkt beim DKHV.

Weitersagen!