test keyvisualkartoffel Kartoffelfeld 01kartoffel potatos 01
WÄHLEN SIE IHRE KATEGORIEN
  • im Boden
  • auf dem Weg
  • in der Küche
  • in aller Munde
  • in Aktion
  • ganz natürlich

Ein edles Stückchen Knolle.

Wenn Kartoffeln nicht als Ganzes verkauft, sondern verarbeitet werden, bevor sie in den Supermarkt gelangen, spricht der Fachmann von „Veredelung“. Die beiden wichtigsten Produkte, die aus den so genannten „Veredelungskartoffeln“ gewonnen werden, sind die wohl beliebtesten Kartoffelprodukte überhaupt: Kartoffelchips und Pommes frites. Und je nachdem, was von beidem aus der Knolle einmal werden soll, gibt es dafür auch spezielle Sorten.

Ein edles Stückchen Knolle.

Scheibchenweise voller Geschmack.

Zum Knabbern gibt es kaum etwas Besseres: Kartoffelchips sind auf der ganzen Welt beliebt und werden in zahllosen Varianten gegessen. Die Kartoffeln der Sorten Verdi, Caruso, Tomensa und Pirol werden dabei meist auf die gleiche Art zubereitet: Nachdem sie roh gewaschen und geschält wurden, schneidet man sie in dünne Scheiben. Dann werden sie gespült, abgetrocknet und kurz in Pflanzenöl schwimmend ausgebacken. Schließlich salzt man sie und fügt je nach Geschmacksrichtung weitere Gewürze hinzu – fertig. Dazu genießt man am besten einen spannenden Film.

Pommes frites - Lang, aber nie langweilig.

Pommes frites - Lang, aber nie langweilig.

Sie sind das mit Abstand beliebteste Kartoffelprodukt: Pommes frites. Ganze 300.000 Tonnen werden jährlich allein als Tiefkühl-Pommes-frites in Deutschland verkauft. Und sie sind besser als ihr Ruf: Bereitet man sie richtig zu, enthalten Pommes frites nicht mehr als 10% Fett. Zur Herstellung von Pommes frites werden vor allem die Veredelungskartoffeln Agria, Fontane und Innovator benutzt. Die Knollen sollten möglichst groß sein, damit man sie in schöne, lange Stäbchen schneiden kann. Dann wird die Stärke abgewaschen, sie werden getrocknet und anschließend frittiert.

Pommes frites können Sie natürlich auch ganz leicht ohne Friteuse selbst zubereiten. Wie das geht und warum selbstgemachte Pommes Frites gesünder sind und weniger Kalorien haben, erfahren Sie in Kürze in einem Beitrag für selbst gemachte Pommes frites.

Achtung: Verwechselungsgefahr!

Was wir hierzulande als Pommes frites kennen, nennt man in Großbritannien Chips. Will man dort Kartoffelchips essen, kauft man sich besser eine Packung „Crisps“, die dort gerne mit Essig gewürzt werden. Schon komisch, die Briten.